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Neu! Blog über die schöne Aussicht in Hirschberg Kein Funkmast in Hirschberg!

Dorfchronik 1351 - heute
Hirschberg b. Herborn im Dillkreis

Die Schreibweise des Ortsnamens hat verschiedene Abwandlungen erfahren.

Die ältesten Urkunden (1351, 1398) erwähnen Hisperg, Hirßberg und auch Hirtzberg, bis etwa ab 1686 nur noch die heute gebräuchliche Form Hirschberg Anwendung findet. Die Deutung ist recht einfach: Jedenfalls geht die erste Silbe des Namens auf das hochdeutsche Wort hiruz (Hirsch) und auf das mittelhochdeutsche hirz (Hirsch) zurück. Die zweite Silbe: althochdeutsch berg, mittelhochdeutsch berc = Berg.

Der bekannten Ersterwähnung einer kleinen Siedlung mit Kapelle im Jahr 1351 folgt im Herborner Bederegister von 1398 ein weiterer urkundlicher Beleg über ihr Vorhandensein mit zwei namentlich überlieferten steuerpflichtigen Einwohnern.

Ein im Jahr 1507 genannter Hof, der Eigentum der Spricasten von Waldmannshausen war, war vermutlich dem Grafen von Dillenburg nicht abgabepflichtig, da der Besitz zu einer freien Adelsfamilie gehörte. Dieser Hof ist wahrscheinlich während der ersten Jahrzehnte des 30-jährigen Krieges verschwunden, die Ländereien kamen durch Kauf, Tausch oder Erbschaft in den Besitz des Grafen von Dillenburg, und die Fürstin Anna Auguste ließ im Jahre 1641 in Hirschberg einen herrschaftlichen Hof erbauen. Die wenigen Familien (etwa 5 - 8) waren zu Hand- und Spanndiensten verpflichtet. Die Nähe des 30-jährigen Krieges mit Pest und Plünderungen gingen nicht spurlos vorüber, und die mittelalterliche Erscheinung der Hexenprozesse brachten auch vier Hirschberger Einwohner auf die Scheiterhaufen nach Herborn.

Als im November des Jahres 1715 sämtliche Gebäude des oben genannten Hofes in Schutt und Asche fielen, wurde unmittelbar danach (also 1716) der Hof wieder aufgebaut.

Im Jahre 1728 hatte das Dorf neben dem Hofpächter noch 11 Haushaltungen. 120 Morgen Land gehörten zum Hof, das übrige Land war in Privatbesitz.

Das Jahr 1728 war für das Dorf in zweifacher Hinsicht von besonderer Bedeutung: Es brachte die kirchliche Trennung von Fleisbach-Merkenbach und die Zuteilung nach Herborn (bis 1956) und in diesem Zusammenhang auch die schulische Trennung von Merkenbach. Hirschberg bekam einen eigenen Lehrer, die erste Hirschberger Schule (jetzig: „alte Schule“) wurde gebaut. Zu einer für die Dorfbevölkerung entscheidenden Maßnahme kam es ihm Jahr 1792: Das herrschaftliche Hofhaus hörte auf als solches zu bestehen und ging durch kauf in den Besitz der Gemeinde über. Die etwa 120 Morgen große Fläche der Ländereien wurde an 14 Erbleihpächter verpachtet.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ging das Hofhaus durch Kauf in Privatbesitz über, die Erbleihe wurde abgelöst, und die Grundstücke wurden Eigentum der Erbleihpächter.

Jahrzehntelang hatte das Dorf den Charakter eines kleinen Bauerndorfes, dessen Bevölkerung sich recht und schlecht von dem Ertrag des Grund und Bodens ernährte. An kargen Zeiten hat es nicht gefehlt.

Eine strukturelle Wandlung begann in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, als in der Industrie des Dillgebietes neue Arbeitsstätten entstanden und viele Männer die Gelegenheit wahrnahmen, auswärts zur Arbeit zu gehen. Nebenbei wurde die kleine Landwirtschaft weitergeführt; oft mussten die Frauen den Großteil der Arbeit leisten.

1851 wurde der Dorfbrunnen angelegt. 

Im Jahre 1904 wurde die „neue Schule“ erbaut, nachdem die alte Schule annähernd 200 Jahre als „Schulhaus, Backhaus, Leiterhaus und Schmiedhaus“ in Dienst der Gemeinde gestanden hatte.

Bei Beginn des 1. Weltkrieges (1914) gab es nur noch 4-5 rein landwirtschaftliche Betriebe. An selbständigen Handwerksbetrieben (alle mit Landwirtschaft!) gab es eine Schmiede, eine Schuhmacherei, eine Wagnerei und einen Waagenbaubetrieb.

Die Veröffentlichung des Textes erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Heiko Wengenroth, der die geschichtlichen Informationen mit Jörg Schmidt zusammengestellt hat. Sie stammen aus dem Dorfbuch des langjährigen Hirschberger Lehrers Atzbacher

Chronologische Übersicht über einige für die dörfliche Entwicklung und das dörfliche Leben wichtige Jahreszahlen (aus diversen Unterlagen zusammengestellt):

1351

Erstmalige Erwähnung, schon vorhandene Kapelle

1398

Hisperg (nach Sturmfels (Ortsnamen Nassaus)), Hirßberg (nach C.D. Vogel)

1507

Hirtzberg (nach dem Kirchenbuch Fleisbach)

1507

Ein Hof, der den Spricasten von Waldmannshausen gehörte, eine Adelsfamilie, die auch Patronatsherrin der Kapelle war

1630

(29.1.) 2 Einwohner bei Hexenverfolgung in Herborn auf dem Scheiterhaufen verbrannt

1630

(5.3.)   2 Einwohner bei Hexenverfolgung in Herborn auf dem Scheiterhaufen verbrannt

1637

Einpfarrung nach Fleisbach, Anlage des ersten Hirschberger Friedhofs bei der Kapelle (vorher wurden die Toten auf dem gemeinsamen Friedhof des Kirchspiels Herborn begraben

1641

Erbauung eines herrschaftlichen Hofes durch die Fürstin Anna Auguste von Nassau-Dilbg

1667

Hirsperg

1681

Hirßberg

1715

(21.11.) Herrschaftliche Hof durch Feuer vernichtet, aber gleich wieder aufgebaut

1728

12 Haushaltungen, davon einige Namen: Becker, Hauß, Kämpfer, Lang, Lutz, Meckel, Prester, Schaaf, Schmit

1728

kirchliche Trennung von Fleisbach und Zuteilung nach Herborn. schulische Trennung von Merkenbach, Hirschberg erhält seinen eigenen Schulmeister (Wahrscheinlich Erbauung der alten Schule)

1761

Renovierung der Kapelle („Dieß gottes Haus ist erneuert und renoviert im Jahre 1761 den 13 jungus.“)

1785

Ein lange geführter Streit um Viehtriebsgerechtigkeiten kam zum vorläufigen Abschluß. Die Gemeinden Fleisbach, Guntersdorf, Merkenbach und Hirschberg erhielten „am Endseifen“ ein gemeinsames Stück Viehweide. Spätere Unstimmigkeiten deswegen wurden erst 1845 endgültig bereinigt

1786

In Hirschberg lebten in 12 Familien: 13 Ehepaare, Kindern, Jugendlichen und 4 Wittiben und 1 Wittiber. Dies waren zwischen 70 bis 80 Personen

1792

Das herrschaftliche Hofhaus ging durch Kauf für 1890 Gulden in den Besitz der Gemeinde über. Die etwa 120 Morgen Land wurden in Form einer Erbleihe an 4 Erbleihpächter verpachtet.

1797

(16.12.)  Wegen des Revolutionskrieges musste „... der Vorstand und sämtliche Gemeindeglieder der Gemeinde Hirschberg zur Bezahlung französischer Kriegskosten Dreihundert Sieben und Sechzig fl aufgenommen“ werden.

1823

Hirschberg zählt 100 Einwohner

1835

(26.2.) Vertrag über die Feuerspritzenvereinigung mit Hörbach und Merkenbach. Die gemeinsame Feuerspritze war in Hörbach stationiert

1837

Wurde der Weg von Hirschberg am Schildberg vorbei nach Merkenbach angelegt 1840 (20.2.) 2 Häuser und 2 Scheunen wurden durch einen Brand eingeäschert (die Anwesen Kämpfer und Späth)

1843

bestand das Dorf aus 25 Häusern und den entsprechenden Wirtschaftsgebäuden; es zählte 36 Familien mit 151 evangelischen Personen

1845

(19.3.) Unterzeichnung eines Vertrages zur Regelung der Viehtriebsgerechtigkeit, in dem die „Markweide„ auf 4 Gemeinde entsprechend des durchschnittlichen  Viehbestandes der letzten 10 Jahre (110 Stück Vieh für Hirschberg) durch der Schultheißen Dietrich, den Vorstehern Johann Jost Schaaf und Philipp Kreuter.

1847

Errichtung des Backhauses, nachdem das in der alten Schule untergebrachte Backhaus nicht mehr verwendungsfähig war.

1850

Erstes Wirtshaus im Kehls Haus gegenüber der Kirche aus dem Protokoll der Gemeinde vom 26. Mai 1850 (von 1984-1985  hatte Hirschberg 3 Gaststätten Brenneke, Dietrich und Schmidt)

1850

(8.1.) 24 Viehbesitzer unterschreiben einen Vertrag und bilden eine Viehassekuranz.

1851

(10.2.) Man beschließt eine Brunnenleitung zu legen; für Brunnen und Leitung musste man 100 Gulden aufnehmen.      

1859

Zu Ehren des 100. Geburtstages des Dichters Friedrich Schiller pflanzte die Schuljugend „im Grübchen“ die Schiller-Eiche. Leider wurde der Baum am 26. Mai 1966 durch Blitzschlag völlig zerstört. 

1860

verfügt Hirschberg über eine kleine Feuerspritze, 230 m Schläuche, einen Wasserzubringer und einen Apparat zum Trocknen der Schläuche. Fünf Brandweiher standen zur Verfügung: 1. untig dem Dorf, 2. aufm Kiß, 3. ufm Gramberg, 4. oben im Dorf, 5. mitten  im Dorf am Backhaus. 

1860

Erneuerung der Kapelle

1863

Der neue Friedhof wird „auf dem Waasen“ angelegt.

1864

Die Gemeindeschmiede, die in der alten Schule untergebracht war, wurde aufgehoben, sämtliches Schmiedegeschirr kaufte der Schmied Konrad Kämpfer von der Gemeinde für 48 Gulden.

1870/71

 Wilhelm Schaaf und Reinhard Dietrich waren während des deutsch-französischen Krieges Soldaten

1870 u. 1877

 wird das Leiterhaus und das Spritzenhaus auf dem unteren Teil des alten Friedhofes errichtet

1900

(3.11.) Die Gemeindeversammlung beschließt eine Vergrößerung des Todtenhofes

1902

(14.10.) Festlegung des Baubeginns der Schule, nachdem zunächst der Antrag der   Königlichen Regierung wegen Geldmangel und Bedürftigkeit abgelehnt wurde.

1904

(19.10.) Einweihung des Schulgebäudes

1905

erste Straßenbeleuchtung durch 2 Petroleumlaternen, eine am Spritzenhaus und eine an der alten Schule, für deren Instandhaltung, Anzünden und Auslöschen der Polizeidiener Wilhelm Blecker eine jährliche Sondervergütung von 5 Mark erhielt 

1907

Gründungsjahr des Gesangvereins „Germania“

1914

22 Männer wurden zum Kriegsdienst eingezogen, von denen sechs an der Front fielen,  zwei starben unmittelbar nach dem Krieg an Kriegsfolgen und zwei kehrten 1919 aus englischer Kriegsgefangenschaft zurück

1921

(19.6.) Einweihung der Gedenkstätte für die Gefallenen des 1. Weltkrieges

1921

(8.12.) Zum ersten Mal brannte das elektrische Licht

1925

(16.6.) Scheune Debus durch Blitzschlag eingeäschert

1925

(20.8.) Gründung der freiwilligen Feuerwehr

1926

Umbau der Kapelle

1927

Bau der Wasserleitung die Kosten 28000 Mark.

1929

(Frühjahr, Sonntagmorgen) Brand des Dachstuhls der Kämpfer’schen Schmiede

1930

(21.1.) Die Kraftpost nahm die Strecke Herborn-Guntersdorf über Merkenbach-Hörbach-Hirschberg in Betrieb

1930

Anlegung des Sportplatzes am Schildberg durch den freiwilligen Arbeitsdienst, der aus arbeitlosen Einwohnern bestand, die von der Gemeinde gegen Entgelt beschäftigt wurden

1933

Auflösung des Sportvereins, der seit 1925 bestanden hatte

1938

Erste Milchlieferung nach Herborn

1945

(27.3.) Kampfhandlungen in Dorfnähe, amerikanische Panzer und andere Militärfahrzeuge fuhren durchs Dorf in Richtung Merkenbach

1946

Aufnahme von 60 Heimatvertriebenen durch 19 Familien; höchste Einwohnerzahl 286

1949

( 13.8.) Hirtenfest Wilhelm Blecker 50 Jahre Hirte in Hirschberg

1956

Umfangreiche Renovierung der Kapelle

1956

(1.7.) Ausscheiden aus dem Herborner Kirchenspiel und bildet mit Hörbach und Guntersdorf die selbständige Kirchengemeinde Hörbach. 

1957

(1.6.-3.6.) 50jähriges Jubiläum des Gesangvereins

1963

Baubeginn des Feuerwehrhaus

1963

(1.4.) Umschulung der Schulkinder 5.-8. Schuljahr von Hirschberg nach Merkenbach

1965

(1.4.) Umschulung der Schulkinder 3.-4. Schuljahr von Hirschberg nach Merkenbach

1965

(21.11) Einweihung des Mahnmals für die Gefallenen des 2. Weltkrieges. 14 aus Hirschberg stammende Männer kehrten nicht in die Heimat zurück.

1966

(26.5.) Blitzschlag zerstört Schiller-Eiche „im Grübchen“

1966

Einweihung des Gerätehauses und Anschaffung des ersten Löschfahrzeugs

1966

(1.12.) Umschulung der Schulkinder 1.-2. Schuljahr von Hirschberg nach Merkenbach

1970

Legen Hirschberger den heutigen Spielplatz an (Straße am Spielplatz)

1970

(19.8. Mi.) 1. Kreissieger, 1. Bezirks- und Gebietssieger und 2. Landessieger bei „Unser Dorf soll schöner werden.“

1971

(14.7. Mi.) Gebietskommission „Unser Dorf soll schöner werden „ nimmt Hirschberg unter die Lupe 

1971

(2. u.3. 10.) Fest anlässlich des Sieges aus „Unser Dorf soll schöner werden“

1972

(21.10) Übergabe des neuen TSF für die Feuerwehr

1979

(9.5.) Zerstörung der Grillhütte durch Brand

1981

(24.1.) Scheunenbrand bei Karl Schönling

1983

(22.2.) Scheunenbrand bei Willi Debus

1989

Zur Sonnenwende wird das Hirtendenkmal gesetzt

1990

Wird der Landfrauenverein gegründet (17 Gründungsmitglieder)

1991

Beginn der Bauarbeiten der Durchfahrtsstraße Wasserleitungen, Abfluss und Stromleitungen wurden neu verlegt

wodurch sich das gesamte Ortsbild geändert hat, denn die alte Teerdecke ist komplett erneuert worden, zum teil auch durch Pflastersteine

1991-1992

Wird die Wasser-, Abwasser- und teilweise die Stromleitung erneuert durch diese Erneuerung ändert sich das Dorfbild

1993

Dorffest mit den Landfrauen, dem MGV und der Feuerwehr (zum Anlass wird die Fertigstehlung der Straße angenommen)

1999

Ist der Stern von Hirschberg entstanden, der Grundgedanken um in das Jahr 2000 zu leuchten

2000

Feiert die Feuerwehr ihr 75 Jähriges bestehen vom (01. – 03. September)

2001

Umfangreiche Renovierung der Kirche

2001

Hirschberg feiert seine Urkundliche Erwähnung hierzu setzen die Ortsvereine einen Gedenkstein am 14. Juni 2001, um an das 650 jährige Bestehen zu erinnern

2001

Die Wasserversorgungsleitung vom Hochbehälter zum Höhenweg wird nach 74 Jahren erneuert

2002

Die Pflastersteine im Kurvenbereich bei der Kirche haben sich immer wieder gelöst und werden durch eine Teerdecke ersetzt

2002

(September) Feiern Hirschberger und Merkenbacher Bürger 25 Jahre Gebietreform

2002

Ist der Stern aus Dachlatten durch ein verzinktes Stahlgerüst ersetzt worden

2003

(30.05.) Feiert Lina Becker ihren 100sten Geburtstag

2003 

(02.06.) Wurde Hirschberg von starkem Regen heimgesucht, so dass der Brandweiher übergelaufen ist und das Wasser noch in die Straße Am Spielplatz abgelaufen ist. Einige Keller standen unter Wasser.

2003

(23.08.) Laden Feuerwehr und Gesangverein zum 25 jährigen Jubiläum der Hirschberger Grillhütte ein

2003

(02.12) Wird am Denkmal unter der Kirche ein Tor gesetzt

2004

(22.03-26.03) Wird ein Graben zum Hochwasserschutz im Greifensteiner Weg angelegt

2004

(19.04-15.05) Wird von Hirschbergern ein Lehrpfad über die Viehweide angelegt

2004

(29.07.) Wurde Hirschberg in der Hessenschau gezogen bei "Aufbruch in den Alltag"; der Filmbeitrag wurde am 31. Juli ausgestrahlt

2004

(07.08.) Einweihung vom Panoramaweg durch den Ortsvorsteher Matthias Schönling

2004

(16.08.) Dankschreiben vom Bürgermeister Hans Benner für die Errichtung des Panoramawegs

2004

(26.08) Feuerwehreinsatz Ölspur von 200 m Länge durch Hirschberg

2004

(10.09) Feuerwehreinsatz am Grillhüttenweg Kiefernbrand im Bereich der Hölle

2004 Anfang November wird die Urnenwand am Friedhof aufgestellt
2005

(21.01) Wurde Hirschberg von starkem Regen heimgesucht, unser Feuerwehrhaus und der Keller im Greifensteiner Weg 8 standen wieder (02.06.2003) unter Wasser

2005 (23.-25.05.) Der Vorfluter im Greifensteiner Weg wurde zum Hochwasserschutz  erhöht
2005

(24.05.) Wurde eine über 20 Meter hohe Fichte auf dem Friedhof  gefällt; sie hatte  hinter der Leichenhalle gestanden, und im Denkmal wurde eine etwa 5 Meter hohe Fichte gefällt; sie stand an der Kirche

2005 (30.05.) Feierte Lina Becker als älteste Bürgerin von Herborn ihren 103. Geburtstag
2006  (19.08.) Am Panoramaweg wird der Teich auf der Viehweide vergrößert
2006 (17. 09) Hochwasser an der Dill, Feuerwehr Hirschberg ist in Herborn, Ehringshausen und Dillenburg im Einsatz und erhält Dankschreiben vom Landrat und Bürgermeister aus Ehringshausen
2007  (18.01.) Orkanböen (Kyrill) ziehen über den Ort. Bäume stürzen um, auch auf die Stromversorgung, Dächer werden beschädigt. Feuerwehr hat dadurch 3 Hilfe-Leistungseinsätze im Ort. In den Wochen danach wurden im Ort einige Fichten gefällt.
2007  

Seit wir Hirschberger Mitte Januar erfahren, dass ein Sendemast (E-Plus) auf  der „Schönen Aussicht“ errichtet werden soll, kämpfen wir gegen den Bau

2007 (26.01) Erste Urne ist in der Urnenwand beigesetzt (Helmut Stahl)
© Heiko Wengenroth und Jörg Schmidt
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