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NS "Euthanasie"

Annas Geschichte

Ännes letzte Reise

Stolperstein

Erinnerungsarbeit

Namensnennung

Patientenakten

Bedburg-Hau

Fotos Grafeneck 2006

"Aktion T4" Berlin

Runder Tisch "T4"Fotos "T4" Ort 2006

Wettbewerb "T4" 2012

Erinnerungsort 2014

Runder Tisch in Berlin

Überlegungen zur Umgestaltung des "T4" Gedenkortes
 

Die erste Sitzung des Runden Tisches fand am 29. Januar 2007 statt. Nachdem das Ziel, die Umgestaltung der Tiergartenstraße 4, im September 2014 erreicht worden war, fand am 17. September 2015 die letzte Sitzung statt. 
Anfang 2016 wird vermutlich die Gründung eines Förderkreises für den Gedenk- und Informationsort 
an der Tiergartenstraße erfolgen.

Gedenk- und Mahnveranstaltung an der Tiergartenstraße

 

Serra Skulptur und Gedenktafel
an der Tiergartenstraße 2006
(Gedenktafel - roter Pfeil)

 

 

Berlin Junction v. Richard Serra

 

29.01.2007 - Einrichtung des Runden Tisches

"Aktion T4" - mit diesem Tarnbegriff bemäntelten die Nationalsozialisten ihr Mordprogramm an Kranken, abgeleitet von der Adresse der Stadtvilla Tiergartenstraße 4, in der dieses so genannte "Euthanasie"-Programm geplant und organisiert wurde. Den vielfach geäußerten Unmut über die jetzige Situation an diesem historischen Ort (die nachträglich den Opfern gewidmete Plastik "Berlin Junction" von Richard Serra in Verbindung mit einer kleinen Bodenplatte) hat die Stiftung Topographie des Terrors zu Beginn des Jahres 2007 zum Anlass genommen, Betroffene, engagierte Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Einrichtungen und zuständiger Behörden zu einem Runden Tisch einzuladen, um über die notwendigen Schritte hin zu einer Neugestaltung des Ortes zu beraten. Seither trifft sich der Runde Tisch regelmäßig in den Räumen der Stiftung Topographie des Terrors. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, auf den aktuellen Missstand aufmerksam zu machen und die Diskussion um eine angemessene Neugestaltung des Gedenkortes im Rahmen der städtebaulichen Umgestaltung des Kulturforums voranzutreiben.

Ziele des Runden Tisches

Grundsätzliches Ziel des Runden Tisches ist die angemessene Gestaltung des historischen Ortes. Hier soll zum einen den Opfern des Mordes an den Patienten gedacht werden können, zum anderen soll über die "Euthanasie"- Programme, die Täter, Opfer und Zuschauer der NS-"Euthanasie", informiert werden. Dazu gehört auch die Darstellung der Vorgeschichte eugenischer Denkweisen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts sowie der Umgang mit den NS-"Euthanasie"-Morden in der BRD und in der DDR.

Da die Bus-Endhaltestelle gegenüber der Philharmonie, auf dem Areal des ehemaligen Grundstücks Tiergartenstraße 4, nicht mehr benötigt wird, wurde das Gelände zur Umgestaltung in den von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung betreuten Kulturforum Masterplan aufgenommen.  

Ausschreibung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 2009

Um dem emphatischen Gedenken bei der zukünftigen Gestaltung eines Gedenkorts mit einem Ort der Information Raum zu geben, wurde der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei Kulturelle Angelegenheiten, gebeten, zeitnah einen Kunstwettbewerb ausloben.

Die Zuständigkeit für die Ausarbeitung eines dafür benötigten wissenschaftlich fundierten Konzepts soll bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas liegen.

Bis zur Realisierung des künstlerischen Konzeptes wird das vorhandene Ensemble durch die Informationstafel zur "Aktion T4", die seit Juli 2008 unweit der Gedenkplatte steht, inhaltlich ergänzt. Dort wird auch auf die geplante künstlerische Umgestaltung des Ortes hingewiesen.

Der Gedenk- und Informationsort "Tiergartenstraße 4" sollte Identifikations- und Reflexionsraum sein, der auch Bezug nimmt auf die gegenwärtige Situation von Menschen, die aufgrund von Behinderungen und psychischen Erkrankungen noch heute Diskriminierungen ausgesetzt sind. Eine zentrale Prämisse ist die Barrierefreiheit des Ortes, der gleichermaßen für gehörlose, blinde, körperlich, geistig- und lernbehinderte Menschen zugänglich sein muss. Er sollte auch als Lernort bei der Aufklärung - vor allem von jungen Menschen - eine wichtige Rolle spielen.

 

Aktivitäten des Runden Tisches

Der Runde Tisch beschäftigte sich von Anfang an mit Möglichkeiten, die Themen "Aktion T4" und NS-"Euthanasie" wirksam in der Öffentlichkeit zu  platzieren und den historischen Ort "Tiergartenstraße 4" deutlicher sichtbar zu machen. Dazu wurde eine  Reihe von temporären Projekten beschlossen und umgesetzt:

Aktion t4

Markierung des Grundrisses

- Markierung des Grundrisses

Um den, teilweise von der Philharmonie und dem ehemaligen Busendbahnhof überlagerten, exakten Grundriss der ehemaligen Stadtvilla in der Tiergartenstraße 4 sichtbar zu machen, konnte durch Vermittlung des "Bündnis Blaues Kamel" mit Auszubildenden des zweiten Lehrjahrs Vermessungstechnik der Knobelsdorff-Schule der historische Grundriss der Stadtvilla ermittelt und (exklusive des Bereichs innerhalb der Philharmonie) am 24. April 2008 mit blauem Klebeband markiert werden (nachdem die Azubis zuvor in das Thema NS-"Euthanasie" eingeführt worden waren).

 

Denkmal der grauen Busse
Januar 2008 bis Januar 2009

- Denkmal der grauen Busse siehe auch »

Vom 18. Januar 2008 bis zum 17. Januar 2009 stand das "Denkmal der grauen Busse" an der Philharmonie.

Das im Rahmen eines künstlerischen Wettbewerbs der Stadt Ravensburg geschaffene "Denkmal der grauen Busse" von Horst Hoheisel und Andreas Knitz erinnert an die Transporte von Patientinnen und Patienten in die Zwischen- und "T4"-Tötungsanstalten, die mit grau gestrichenen Bussen der "Gekrat", der "Euthanasie"-Tarnorganisation, durchgeführt worden waren. Das Denkmal wurde in zwei Exemplaren gegossen, um neben der permanenten Installation in Ravensburg auch an anderen Stätten, vor allem solchen, die für den Mord an den Patienten einschlägig waren, temporär aufgestellt werden zu können. Mit Unterstützung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, sowie zahlreicher Sponsoren fand die Aufstellung des zweiten "wandernden" Busses am 18. Januar 2008 unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit und breiter medialer Aufmerksamkeit am historischen Ort der "T4"-Mordzentrale vor der Philharmonie statt. Am Vorabend hatten Prof. Dr. Stefanie Endlich und die beiden Künstler in der baden-württembergischen Landesvertretung "Das Denkmal der Grauen Busse und andere künstlerische Formen des Gedenkens an die Opfer der "Euthanasie"-Morde" in einer öffentlichen, mit mehr als 150 Personen besetzten, Vortragsveranstaltung vorgestellt.
siehe Vortrag zur Übergabe des Denkmals in Ravensburg am 27.01.2007

Von Januar bis Oktober 2009 stand das Denkmal in Brandenburg an der Havel. Es folgten die Stationen Stuttgart, Neuendettelsau und Pirna, ...

Informationstafel Aktion T4

 

Abbildungen

Zentraldienststelle Aktion T4
(enteignete Villa der Familie Liebermann)

Prof. Werner Heyde

Meldebogen zur Erfassung der Patienten

Domprobst Bernhard Lichtenberg

Das Denkmal der Grauen Busse

 

- Informationstafel

Am 10. Juli 2008 wurde eine vom Runden Tisch initiierte doppelseitige Informationstafel mit Texten in deutscher und englischer Sprache und Abbildungen zur Geschichte der "Aktion T4" unweit der Gedenkplatte in der Tiergartenstraße der Öffentlichkeit übergeben.

Die Informationstafel ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit des Runden Tisches und der Stiftung Topographie des Terrors und wurde finanziert vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten.

Die vertikale, frontal zur Laufrichtung stehende Tafel soll die Aufmerksamkeit der Passanten auf den Ort und die häufig übersehene ebenerdige Gedenkplatte lenken. Sie weist auch auf die geplante künstlerische Gestaltung des Informations- und Gedenkortes "Tiergartenstraße 4" hin.

Text auf der Informationstafel (Grafik und Design: Helga Lieser)

T4 Aktion

Hier befand sich die Zentrale für das nationalsozialistische Mordprogramm an behinderten Menschen - die "Aktion T4".

Mit grau überstrichenen, ehemaligen Postbussen wurden Patienten der Heil- und Pflegeanstalten in die T4 -Tötungsanstalten verbracht. Dieses - vermutlich 1949 - heimlich aufgenommene Foto zeigt die Registrierung von Patienten der Heil- und Pflegeanstalt Liebenau kurz vor der Verlegung in die T4-Tötungsanstalt Grafeneck. Ein Arzt stellt anhand einer Liste die Identität der für den Transport vorgesehenen Patienten fest, ein Angehöriger des Transportpersonals markiert die Patienten mit einem Stempel auf den Unterarm.

T4 Aktion

Die Opfer des geheim durchgeführten Mordprogramms „Aktion T4“ waren Frauen, Männer und Kinder, meist mit psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen, die gemäß der nationalsozialistischen Rassen- und Volksgemeinschaftsideologie als "lebensunwert" galten. Als Patienten von Heil- und Pflegeanstalten, Krankenhäusern und der Forensischen Psychiatrie und manchmal auch als Bewohner von Alten- und Fürsorgeheimen, wurden sie ab dem 9. Oktober 1939 von Ärzten vor Ort per Meldebogen erfasst, der vor allem im Hinblick auf die Arbeitsfähigkeit und sogenannte „Rassezugehörigkeit“ ausgewertet wurde.

Die nicht arbeitsfähigen Menschen, zumal wenn sie jüdisch waren, wurden in einer der sechs T4-Tötungsanstalten Bernburg, Brandenburg, Grafeneck, Hadamar, Hartheim und Pirna-Sonnenstein durch Gas ermordet. Öffentliche Proteste führten im August 1941 zu einer formalen Einstellung der „Aktion T4“. Ermordet wurden bis dahin etwa 70.000 Patientinnen und Patienten, aber auch  sozial unangepasste, straffällige und homosexuelle Menschen.

Ein großer Teil des Personals ist nach der formalen Einstellung der „Aktion T4“ in die Vernichtungslager der „Aktion Reinhardt“, Belzec, Sobibor und Treblinka versetzt worden, um dort den Massenmord an Juden in Gaskammern zu organisieren.

Es gab nahezu keine Überlebenden der „Aktion T4“ oder anderen nationalsozialistischen „Euthanasie“-Programmen. Viele Täter entgingen der strafrechtlichen Verfolgung und konnten ihre beruflichen Karrieren fortsetzen. Die von den Hinterbliebenen erkämpfte Rehabilitation der mindestens 200 000 Opfer erfolgte erst 2007.

Diese Tafel geht der künstlerischen Gestaltung eines Informations- und Gedenkortes voraus.

Text der Resolution

Wir bitten die Senatskanzlei - Kulturelle Angelegenheiten, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, alle Anstrengungen zu bündeln, um so bald als möglich einen Ideenwettbewerb zur künstlerischen Gestaltung eines Gedenk- und Dokumentationsortes am historischen Standort der T4-Zentrale in der Tiergartenstraße auszuloben und durchzuführen. Der Wettbewerb soll in enger Verbindung mit dem für 2009 geplanten Verfahren zur Umsetzung des Masterplans für das Kulturforum vorbereitet werden.

- Symposium am 20. Januar 2009

"Umgang mit dem historischen Gelände Tiergartenstraße 4"

Die Stiftung Topographie des Terrors und die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas haben am 20.01.2009 im Martin-Gropius-Bau ein Symposium durchgeführt, das unter der Überschrift "Umgang mit dem historischen Gelände Tiergartenstraße 4" ausgewählte Fachleute und Vertreter von Betroffenenverbänden zu Wort kommen ließ.

Ziel des öffentlichen Symposiums war es, "entscheidende Impulse für einen zukünftigen ganzheitlichen Erinnerungsort zu entwickeln, der einerseits der Bedeutung des historischen Geländes (Dokumentation) und anderseits den Wünschen der Betroffenen (Gedenken) gerecht wird."
aus dem Einladungsflyer »

Am Ende wurde von den etwa 200 Zuhörern bei zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen eine Resolution verabschiedet, die Bund und Land bittet, auf der Basis der erörterten wissenschaftlichen Konzepte einen würdigen Dokumentations- und Gedenkort an der Tiergartenstraße 4 herzustellen.

Entwicklung 2009 - 2011

Der Runde Tisch hat den Staatssekretär für Kultur erneut gebeten, sich eines Wettbewerbs und seiner Realisation zeitnah anzunehmen, damit die zwischenzeitlich erreichten partiellen Verbesserungen in ein stimmiges Gesamtkonzept überführt werden können. Darüber hinaus wurde der Staatssekretär gebeten, sich mit dem Bund ins Benehmen zu setzen, um eine Bundesbeteiligung anzustoßen.

Bereits 2007 hatte ich mit einer Petition an den Deutschen Bundestag die Neugestaltung des „T4" Areals gefordert und dies mit der Bitte verbunden, das 1999 anlässlich des Beschlusses über die Errichtung des Holocaust-Mahnmals gegebene Versprechen einzulösen, „der anderen Opfer des Nationalsozialismus würdig zu gedenken". In seinem Antwortschreiben stellte der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Neumann, in Aussicht, dass sich der Bund unter bestimmten Voraussetzungen an dem Projekt beteiligen könne. Bisher gibt es allerdings außer Absichtserklärungen keine verbindlichen Zusagen. Die Auslobung eines Wettbewerbs steht aus.

Inzwischen ist es gelungen, das Thema beim Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und beim Kulturausschuss des Deutschen Bundestages zu verankern.

Es besteht die Hoffnung, dass es in absehbarer Zeit zu einem fraktionsübergreifenden Antrag an den Deutschen Bundestag kommen wird, mit dem Ziel, für die Realisierung des Dokumentations- und Gedenkortes an der Tiergartenstraße 4 die erforderlichen Bundesmittel bereitzustellen sowie den Gestaltungswettbewerb zur Umgestaltung des Areals, der dann vom Land Berlin ausgeschrieben werden soll, unterstützend zu begleiten.

Der Runde Tisch hat mit einem Schreiben an verschiedene Politiker seine Forderung nach einer angemessenen Neugestaltung des historischen Areals „Tiergartenstraße 4" erneuert und vorgeschlagen, dass am Ort der Planung und Organisation der „Euthanasie"-Verbrechen im Rahmen der städtebaulichen Neuordnung des Kulturforums ein künstlerisch gestalteter Gedenk- und Informationsort - unter Einbeziehung der vorhandenen Bronzetafel – errichtet wird. Es wird betont, dass die mit dem Wettbewerb angestrebte Neufassung zwingend beiden Aspekten - Gedenken und Information - gerecht werden muss.

Der Runde Tisch unterstützt den in dieselbe Richtung zielenden Appell des „Arbeitskreises zur Erforschung der nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘ und Zwangssterilisation“.

10. November 2011 - Bundestagsbeschluss

Mehr als 78 Jahre nach Erlass des Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, das Menschen mit Behinderungen zu den ersten Verfolgten des NS-Regimes machte, und 72 Jahre nach Hitlers „Euthanasie“-Erlass bekennt sich der Deutsche Bundestag dazu,  dass „die Dokumentation des Verbrechens und die Würdigung der Opfer in Berlin, am Ort der Täter in der Tiergartenstraße 4, von übergreifender nationaler Bedeutung“ sei.  Er beschließt, auf dem historischen Areal "Tiergartenstraße 4" einen „Gedenkort für die Opfer der NS-Euthanasie-Morde" zu errichten. Der Beschluss soll gemeinsam mit dem Land Berlin unter Einbeziehung der Stiftungen Denkmal für die ermordeten Juden und Topographie des Terrors sowie des Runden Tisches umgesetzt werden. Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien stellt für den Bau 500.000 € zur Verfügung.

 

Deutscher Bundestag

23. November 2012 - Wettbewerb entschieden

Aus dem vom Land Berlin in Abstimmung mit dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien ausgelobten Gestaltungswettbewerb geht der Entwurf der Arbeitsgemeinschaft bestehend aus Ursula Wilms (Architektin BDA) mit Nikolaus Koliusis und Heinz W. Hallmann (Landschaftsarchitekt BDLA) als Sieger hervor. Der Runde Tisch ist an der Jury beteiligt.  mehr  »


8. Juli 2013 Bauauftakt

Im Juli erfolgt der Bauauftakt für den neuen Gedenk- und Informationsort. mehr »

Gestaltung der historischen Inhalte - „Erinnern heißt gedenken und informieren“ mehr »

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Erkenntnistransfer-Projekt „Erinnern heißt gedenken und informieren“ ermöglichte Wissenschaftlern der Technischen Universität München (DFG Projekt) unter Einbeziehung von Angehörigen von Opfern, von Historikern und Vertretern von Betroffeneninitiativen (u. a. der Runde Tisch) die Erarbeitung der historischen Inhalte für die Freiluftausstellung am Gedenk- und Informationsort.

2. September 2014 - Eröffnung des neuen Gedenk- und Informationsortes

Die Eröffnung des Erinnerungsortes an der Tiergartenstraße ist ein wichtiger Schritt auf einem langen Weg.  mehr »


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