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27.01.2011 siehe: AG Bund der "Euthanasie"-Geschädigten und Zwangssterilisierten |
Patientenakten im Bundesarchiv in Berlin Ich fand den Namen meiner Tante auf einer Namensliste im Internet. Zu den meisten Namen gibt es Krankenakten im Bundesarchiv in Berlin. Dort werden die 30 000 Patientenakten der ersten Phase der NS-"Euthanasie” (Aktion "T4") archiviert, die 1990 im ehemaligen “NS-Archiv” des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR gefunden wurden. Ca. 40 000 weitere Akten von den insgesamt 70 000 Menschen die bis August 1941 der "Aktion T4" zum Opfer fielen, gelten als vernichtet. Die Patientenakten unterstehen besonderen Benutzungsbedingungen und können für wissenschaftliche Forschungsvorhaben sowie von den nächsten Angehörigen eingesehen werden.
Weitere Auskünfte erteilen möglicherweise die heutigen Gedenkstätten der "Euthanasie"-Tötungszentren:
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